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Zula fertig

Dienstag, April 29, 2008

Letzten Donnerstag habe ich meine Wissenschaftliche Hausarbeit (Zula), die Bestandteil der Staatsprüfung ist, abgegeben.

Einerseits bin ich natürlich erleichtert, dass die Schreiberei ein Ende hat. Andererseits bin ich erstaunt, wie kalt mich die Abgabe gelassen hat. Ich glaube ich werde meine “Zula” unter der Kategorie “im Nachhinein halb so schlimm” in meiner Biografie abheften. Gleich neben dem Abitur.

Ich weiß nicht so richtig, ob ich beim Anblick meines Werkes stolz sein soll oder nicht. Einerseits glaube ich, sind mir manche Passagen richtig gut gelungen und glaube das Thema ganz gut umschlossen zu haben andererseits hätte ich manches dann doch nochmal überarbeiten können. Nun ja, mal sehen was die Profs sagen.

Das Thema war: “Die Computersimulation als didaktisches Werkzeug für die Verwendung im Technikunterricht der Realschule Baden-Württembergs”
Falls das Thema jemanden interessiert melde er sich einfach per Mail.

4 comments

  1. Ich denke, das bringt das Korrekturlesen mit sich. Je öfter man den eigenen nochmal durchgeht, desto mehr ödet er einen selbst an. Ging mir mit meiner Zula auch so. Das Endprodukt könntest Du mir gerne mal zukommen lassen ;-)


  2. Hi Samy!

    ich lese gerne alles was in richtung PC und wissenschaftlich ist.
    Warte auf dein Mail.

    Gratuliere man, Grussle


  3. Tachchen!
    Bin grad auch mitten im ZULA schreiben und kann mir nicht vorstellen, dass mich die Abgabe “kalt” lassen wird. Bis jetzt bin ich noch “fiebrig” dabei und hoffe, dass ich rechtzeitig fertig werde…
    Für dein “Werk” würde ich mich auch sehr interessieren. Wenn du mal Zeit hast, kannst du es mir ja senden…(Mailadresse: siehe Impressum)

    Schöne Grüße


  4. [...] Aber zunächst bin ich einfach mal happy, dass mit der Abgabe der Arbeit ein weiterer Stein auf dem Weg zur 1. Staatsprüfung aus dem Weg geräumt werden konnte. Als die Arbeit geschrieben war, war das eine unglaubliche Erleichterung für mich und das teilweise schon leicht gestresste und angespannte Umfeld. Ich kann also für mich feststellen, dass mich die Abgabe alles andere als “kalt [...] gelassen hat.” [...]


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